|
| |
Mehr Presseartikel |
 |
|
| |
|
| |
Begleitet den richtigen Weg finden - Das Spark Institute bietet Beratungen vor dem Jobeinstieg und vor dem Ausbildungsbeginn. ...lesen
Leistung zeigen ist angesagt - Wie Jugendliche den passenden Weg ins Berufsleben finden. ...lesen
Männer sind mutiger bei Bewerbungen - Angst vor einer Job-Absage - das schreckt Männer nicht ab! Laut einer Umfrage von McKinsey bewerben sich Männer auch auf Inserate, wenn sie kaum Chancen auf den Arbeitsplatz haben. ...lesen
Wie sehr soll ich mich spezialisieren?
- Von Kirsten Ludowig
...lesen |
|
|
| |
|
| |
|
| |
Besser vorbereitet |
 |
|
| |
|
| |
Abiturienten sind schlecht gerüstet für ihre Studien- und Berufswahl. Mangelhaft beraten bricht jeder vierte seine akademische Ausbildung ab - teure Irrwege. Das soll besser werden. ...lesen |
|
|
| |
|
| |
|
|
|
|
|
|
|

Orientierungslos
Von Julian Hans
Wer heute als Jugendlicher vor der Entscheidung steht, welchen Ausbildungsweg er beschreiten möchte, wird mit seiner Wahl weitgehend alleingelassen. Von 66 Jugendlichen, die die Stiftung Warentest probehalber zur Berufsberatung der Bundesagentur für Arbeit geschickt hatte, fühlte sich jeder Zweite hinterher nicht schlauer als zuvor.
Die Berater interessierten sich nicht für die Wünsche ihrer Klienten oder empfahlen ohne Rücksicht auf Talente und Interessen ein Ingenieurstudium. Immerhin: Ingenieure sind gerade gefragt. Ob das allerdings noch so sein wird, wenn die heutigen Studienanfänger ihren Abschluss machen, ist offen. Wahrscheinlicher ist, dass derartige Ratschläge direkt in den Schweinezyklus führen.
Über das Qualitätsurteil » Befriedigend« kam keine der getesteten Agenturen hinaus. Mit so einer Durchschnittsnote gilt ein Schulabgänger fast schon als schwer vermittelbar. Erst im September hatte eine Studie des Centrums für Hochschulentwicklung ergeben, dass jeder fünfte Abiturient kurz vor dem Abschluss keine einzige Hochschule mit Namen kennt (ZEIT Nr. 37/07). Für diese Orientierungslosigkeit müssen nicht nur die Jugendlichen teuer bezahlen, sondern auch die Gesellschaft: Von vier Studenten verlässt einer die Hochschule ohne Abschluss. Fast jeder dritte Lehrling bricht seine Ausbildung ab. Die Investition in Bildung, deren hohe Rendite gerne gepriesen wird, ist in ihrem Fall verbranntes Geld.
DIE ZEIT Nr.42 vom 11.10.2007, S.81 |
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
© 2007 Spark Institute GmbH |
|
|
| |
|
|
|
|